Vom Neuland und seinen Bewohnern – Gedanken eines „Digital Prehistoric“

Es gibt ja Menschen, für die ist das Internet Neuland. Gerade in der hohen Politik scheinen sich einige zu tummeln.

Ich gehöre da nicht dazu. Ich besass schon 1980, vor der PC und C64 Zeit, einen mühsam zusammen gesparten und nach der Schule erarbeiteten TRS80-L2 Clone mit 16KByte und damals Z80 Mikroprozessor, besser als der damals einzige Rechner (ein Wang 8kb), in meinem 1.500 Kinder großen Schulzentrum, in dem ich dann mein Abitur gemacht habe. Mensch, ich war stolz wie Oskar darauf!

Nach dem Wehrdienst, begann ich ein Informatik-Studium, das ich 1987 als Diplom-Informatiker abschloss. Danach führte mich der erste Berufsschritt zu IBM Research & Development, wo ich an einem Großrechner-Betriebssystem nahe des Kernels programmierte, bevor es dann bei mir mehr und mehr in Richtung Management und Personalführung ging.

Aber trotzdem bin ich parallel und privat eine Art "Technik-Geek" geblieben, der auch heute immer weiss was technisch geht und das Internet von seinen Anfängen bis heute aktiv begleitet hat. Auch dieser Blog wird von vorne bis hinten von mir betrieben und administriert, einen IT-Dienstleister brauche ich nicht dafür.

Ich erzähle Ihnen das in der Einleitung um Ihnen zu sagen, dass wenn andere junge Leute sich heute "Digital Native" nennen, ich dann sozusagen "Digital Prehistoric" bin - ich war von Anfang an dabei und habe schon über Steve Jobs im gelesen, als der wirklich noch mit Wozniak und Wayne in der Garage werkelte und es noch keine einzige deutsche Computerzeitschrift für Privatleute gab. Selbst die "c´t" aus dem Heise-Verlag, wurde erste 1983 gegründet.

Niemand sollte also glauben, dass das Internet für mich Neuland ist. Wirklich nicht. Und auch nicht die neuen Medien und ihre Wirkungen.

Und jetzt werden Sie erstaunt sein, ich bin was die sozialen Netze und die Anonymität angeht, näher dran am "Neuland-Bewohner" Wolfgang Schäuble, als an manch lustigem und angestrengt hippen "Social-Media-Helden".

Keine Sorge, ich will das ja jetzt erklären. 😀

Denn natürlich zeigt Wolfgang Schäuble eher wenig Schimmer von "Neuland", wenn er , das ist alles eher lustig.

Denn wenn ich in Herrn Schäubles Adressbuch wäre, so dass er meine Mails liest, würde ich ihm gleich mal eine Mail mit dem Klarnamen "Papst Franziskus" schicken, da würde er aber gucken - nichts leichter als das. 😉

Soviel also zu Klarnamen im Web, das würde nur gehen, wenn man sich zum Webzugang immer mit eindeutigen Identifikationsmerkmalen wie Personalausweis oder Iris-Scan anmelden müsste und das kann niemand wollen, das wäre eine Art totalitärer Staat,

Auch die Studien, ob Klarnamen etwas bei der Diskussionskultur bringen, überraschen mich mit ihrem negativen Ergebnis nicht, weil ich auch mit Klarnamen eben problemlos als was auch immer auftreten kann, wenn ich nur will - "Hari Seldon" wäre doch auch ganz nett, wenn ich hier nicht schon die Verbindung zu meinem echten Namen hergestellt hätte. Aber da fallen mir bestimmt noch andere Science Fiction Figuren der 60er und 70er Jahre ein. Solange man aber immer noch hinter einer Fassade agiert, ändert sich am Sozialverhalten eben nichts.

Der verfehlte Lösungsansatz, spricht aber nicht gegen das prinzipielle Anliegen, das Wolfgang Schäuble damit verbindet und da hat er durchaus einen Punkt!

Denn die Ablehnung, die reflexartig aus der Ecke der Social-Media-Fraktion kommt, ist am eigentlichen Problem vorbei. Mit Zensur und Überwachungsstaat hat der Gedanke erst einmal gar nichts zu tun, viel mehr damit, wie man soziale Prinzipien die im normalen Zusammenleben gelten, auch auf das Web übertragen kann. Natürlich könnten verfehlte Lösungen zur Zensur genutzt werden, das gilt allerdings heute für alle Bereiche, in denen Daten bewegt werden.

Denn es erscheint als naheliegender Zusammenhang, dass die völlige Anonymität des Internets erst zu dieser Boshaftigkeit, zum Verlust jeder Kinderstube führt, die man im Web so oft finden kann.

Die gleichen Menschen, die da mal schnell üble Beschimpfungen und perfide Unterstellungen verbreiten, gehen nämlich zu ihrer Tür heraus und grüssen den Nachbarn, den sie eigentlich gar nicht mögen, sehr freundlich und halten ein Schwätzchen mit ihm.

Und wenn der alte weisse Mann von gegenüber, auf der Strasse mit seinem Rollator umkippt, dann laufen diese Menschen heran und helfen ihm auf. Ganz freundlich und sozial. Dann aber setzen sie sich an ihren Rechner und schreiben Dinge über andere, die von vorne bis hinten justiziabel sind und im Sinne von Ehrenhaftigkeit eine moralische Sauerei sowieso. Dann wird diesem alten weissen Mann mehr oder weniger deutlich gewünscht "zu verrecken", weil er vielleicht eine politische Meinung hat, die nicht gefällt.

Es sind die gleichen Menschen die beides tun und der Unterschied hat neben fehlender Kinderstube auch damit zu tun, dass wir im normalen Leben unser Gesicht zeigen. Als soziale Wesen wissen wir ganz genau, dass wenn wir andere abschätzig behandeln oder sie ungerechtfertigt attackieren, das im normalen Leben auf uns zurückfallen kann und wird. Und deswegen sehen wir uns vor und nehmen soziale Rücksicht.

Im Web dagegen, sind diese Menschen völlig anonym, sie haben von ihren Boshaftigkeiten nichts zu befürchten und deshalb lassen sie die Sau raus und ihre Maske fallen - sie zeigen sozusagen den nackten Charakter und der ist bei einigen scheinbar wenig erbaulich.

Dieser Zusammenhang zur Anonymität ist offensichtlich für jeden, der nicht die Augen völlig vor dem menschlichen Sozialverhalten verschliessen will.

Und deshalb hat Wolfgang Schäuble einen Punkt, auch wenn seine "Lösung" keine ist und den Charakter des Web verkennt.

Und das trägt neben anderen Faktoren dazu bei, dass der Diskurs in den sozialen Medien oft so giftig ist. Auch deshalb bilden sich diese Echokammern, weil ein Diskurs kaum mehr möglich ist - es artet zu oft zum Gedresche der Selbstgerechten aus.

Dass es anders geht und auch warum es anders geht, zeigen wir hier täglich im Forum der sumerdigital Community. In diesem Forum wird konstruktiv und freundlich agiert, man geht mit Respekt miteinander um, obwohl hier unterschiedlichste Menschen unterschiedlichster Weltanschauungen versammelt sind. Meinungen werden ausgetauscht, auch Widerspruch geäussert, aber ohne den anderen vernichten oder ihm an die Gurgel gehen zu wollen. Respekt ist das Zauberwort.

Wie ist das möglich? Dabei agieren die Mitglieder im Forum auch völlig anonym mit Nicknames und geben nur von sich preis, was sie von sich preisgeben wollen und sonst nichts!

Natürlich spielt die Tatsache eine Rolle, dass wer hier Mitglied wird und Geld dafür zahlt, eine Art "Selektion" durchlaufen hat. Denn um sich hier von den Inhalten mit den vielen Worten zu überzeugen, braucht es schon Intellekt. Und wessen Aufmerksamkeitsspanne nach drei Zeilen erschöpft ist, wird hier eher nicht Mitglied. Außerdem moderiere ich das Forum ja auch.

Aber das genügt nicht als Erklärung, es gibt auch moderierte Foren, die sich in Grabenkämpfen zerfleischen und das nicht zu knapp.

Nein, es gibt da noch einen Faktor und der ist hier zusätzlich vorhanden und lehrt uns etwas über Sozialverhalten. Denn wenn Sie Mitglied werden, können Sie im Forum zwar einfach mitlesen ohne etwas tun zu müssen - wie überall gewohnt.

Falls Sie aber aktiv schreiben wollen, müssen Sie eine *Vorstellung* formulieren, die zwar nicht Ihre Anonymität beendet, mit der Sie der Community aber etwas von sich preisgeben, sich sozusagen als Mensch vorstellen.

Hier ist, was ich dazu in der Begrüssungsmail an Neumitglieder schreibe:

Im Forum können Sie einfach nur „stumm“ mitlesen. Aber jedes Mitglied, das im Forum aktiv schreiben will, hat sich *vorher* persönlich vorzustellen, ohne dabei seine Anonymität aufzugeben.

Diese Vorstellung hat den Sinn, das wir uns im Forum alle als reale Menschen begegnen und so Stil und Hilfsbereitschaft auf dem vorhandenen, hohen Niveau gehalten werden. Die Vorstellungen der Mitglieder sind für Neueinsteiger auch ein schöner Ort, um überhaupt einmal zu sehen, mit welch bunter, aber auch kompetenter und menschlich netter Community, Sie es hier zu tun haben.

Inhalt Ihrer Vorstellung im Forum sollen dabei keine persönlichen Daten sein - insofern auch nicht Ihr voller Name - sondern einfach die Darstellung von drei Punkten:

a) Wer .... Alter, Geschlecht, persönliches Umfeld, Beruf ... was immer Sie von sich preisgeben möchten. Hier gibt es keine zwingenden Vorgaben, aber je mehr, desto eher können sich die anderen Leser der Community etwas vorstellen. Und desto mehr Spaß macht es, miteinander zu kommunizieren. Schauen Sie einfach mal, was die anderen so geschrieben haben.

b) Börsenerfahrung .... Wie lange sind Sie an der Börse unterwegs, mit welchen Erfahrungen und mit welchem Erfolg ? Haben Sie sich spezialisiert ? Welche Techniken bevorzugen Sie ?

c) Blog .... Wie sind Sie auf sumerdigital.de gestoßen ? Welche Erwartungen, Wünsche haben Sie an den Blog und dieses Foren-Board.

Und wissen Sie was, diese Vorstellung löst etwas Faszinierendes aus: Sie kommen als Mensch und nicht als "Troll" im Forum an und werden auch so aufgenommen. Die Vorstellung ist oft Ankerpunkt für erste Kontakte zu anderen und sie löst offensichtlich in den Menschen selber etwas aus.

Das Forum wird von den Mitgliedern so empfunden wie eine Nachbarschaft im analogen Leben, in dem man ja auch soziale Rücksichten nimmt. Und Stil und Diskussionskultur bleiben so auf hohem Niveau.

Es geht also, es geht aber nur, wenn wir unsere Anonymität in so weit auflösen, dass wir echte, soziale Wesen mit Profil werden und nicht auf dem Niveau von gesichtslosen Trollen verbleiben. Die konkrete Adresse und den echten Namen, muss deswegen niemand offenlegen, es geht auch ohne.

Womit ich wieder zum generellen Problem zurück kommen will. Denn Schäuble hat also einen Punkt, wenn auch leider keine wirkliche Vorstellung von einer sinnvollen Lösung.

Und manche, die dann gleich von Zensur schreien und dass ja bei Aufgabe der totalen Anonymität die "Freiheit des Netzes" sofort verschwinden würde, stellen sich in meinen Augen der wirklichen gesellschaftlichen Frage nicht.

Abgesehen davon dürfte ein Teil vermutlich auch Eigeninteressen in Form von Klicks im Sinn haben, die dann "hintenrum" mit den bekannten Methoden "monetarisiert" werden. Denn Aufregung und Aufreger verschaffen in den sozialen Netzen Klicks, abgewogene und differenzierte Statements weit schwieriger bis nicht. Das ist weder ein stilvolles, noch ein sehr moralisches Geschäftsmodell der Erregungszyklen, aber es funktioniert und labt sich an der Anonymität.

Mein Eindruck ist aber, dass diese toxische Struktur der sozialen Netze auch die Gesellschaft als Ganzes schädigt und da darf man schon einmal darüber nachdenken, ob das so weitergehen kann.

Die sozialen Netze geben tendentiell eher den Schreihälsen, den Ideologen und Extremisten eine Spielwiese, differenzierte Sichtweisen haben dagegen weniger Chancen gehört zu werden.

Das ist keine Schwarz/Weiss Aussage, es gibt auch in den manchmal asozialen Netzen klare, pointierte und trotzdem respektvolle Diskussionen, die stehen und fallen aber mit der Reife der Beteiligten. Gefördert werden durch die sozialen Netze aber eher die kreischenden Lautsprecher, nicht die differenzierten Argumentierer.

Und das verändert die Gesellschaft zum Schlechten, schafft Gräben und Echokammern und spaltet in Lager.

Gerne wird dann die Meinungsfreiheit ins Feld geführt und manchmal sogar das Grundgesetz bemüht, dabei konnten die "analogen" Verfassungsväter sich die sozialen Netze nicht einmal in Träumen vorstellen und viele Vergleiche der analogen und digitalen Welt sind einfach schief.

Meinungsfreiheit ist fraglos ein hohes Gut und zentral für eine Demokratie, wie jede Freiheit gilt sie aber nicht unbegrenzt. Denn wie schon Emmanuel Kant sagte, endet die Freiheit des Einzelnen dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt. Auch im Grundgesetz. Und auch im Internet.

Um uns einer Lösung zu nähern, sollten wir uns daher mehr mit dem Begriff der "Anonymität" beschäftigen, denn der wird nur noch Schwarz/Weiss benutzt und wird daher zum Kampfbegriff. Alles was im Web nicht die totale Anonymität ist, wird gleich zum Ende der Meinungsfreiheit hochstilisiert.

Um einen sinnvollen Vergleich zu ziehen, sollten wie uns doch lieber mal fragen, wie die "Anonymität" im realen Leben aussieht.

Denn diese "Anonymität" ist im realen Leben auch da, sie ist aber begrenzt. Ich kann in München am Samstag durch die Fußgängerzone laufen und wenn mich niemand zufällig aus meinem Bekanntenkreis sieht, bleibe ich "anonym". Es kann nicht Hinz und Kunz Aufzeichnungen davon machen, was ich gerade treibe, weil eben niemand weiss, wer ich bin. Und solange wir hier keine chinesischen Gesichtsüberwachung in den Innenstädten einführen, bleibt das auch so und das ist gut so.

Ich bin aber nicht anonym, wenn ich eine Straftat begehe und von einer Kamera aufgezeichnet werde. Und ich bin auch nicht anonym in der Nachbarschaft vor meinem Haus, wo mich jeder kennt. Das ist die eingeschränkte "Anonymität" des realen Lebens und was ist daran jetzt bitte verwerflich?

Wenn man aber die absolutistische Anonymitätslogik mancher "Netzverteidiger" zum Maßstab nimmt, ist das so, als wenn alle in der Fußgängerzone mit bunten Burkas oder Masken herumlaufen würden. Sie sind dann nicht nur anonym, weil sie niemand kennt, sondern total anonym, weil niemand sie erkennen kann! Ein kleiner, aber gewichtiger Unterschied, der bei den Apologeten des anonymen Netzes gerne unterschlagen wird.

Wollen wir in so einer Welt der Burkas und Masken wirklich leben? Warum verteidigen wir das dann im Internet?

Selbstverständlich gibt es auch in der analogen Welt absolute Anonymität, das ist der anonyme Brief, der beim Bundeskriminalamt landet und einen "Mächtigen" eines Verbrechens beschuldigt. Dieser anonyme Brief ist geschützt und das ist gut so, es muss diese absolute Anonymität als Option geben, auch im Netz!

Aber im analogen Leben werden derart anonyme Anwürfe, bei denen niemand sein Gesicht zeigt, zu Recht erst einmal sehr kritisch und vorsichtig beäugt, weil sie ja auch bösartig erfunden werden können. Anonyme Anschuldigungen sind im Rechtssystem auch nicht als Beweis gültig und im sozialen Diskurs spielen sie keine Rolle und sind sogar als "Heckenschützen" sozial geächtet, weil man in der analogen Welt eben Gesicht zeigt.

Wer die in Ausnahmesituationen fraglos notwendige Anonymität als Argument benutzt, um damit zu begründen warum man im Diskurs des Webs *immer* und *jederzeit* hinter einer Maske agieren muss, hat in meinen Augen den Charakter der digitalen Netze selber nicht begriffen, denn die funktionieren anders als die analoge Welt.

Wie oben schon gesagt, ist die digitale Welt auf die analoge Welt übertragen manchmal eher ein Marktplatz, auf dem Vermummte hinter Masken sich gegenseitig anschreien und beleidigen. Mit der realen analogen Welt, in der das Grundgesetz entstanden ist, hat das wenig zu tun - diese Vergleiche sind schief.

Wir sehen an obiger Argumentation, dass die Lösung des Problems nur in einem intelligenteren Anonymitätsbegriff liegen kann. Weder in der Fortführung der jederzeit absoluten Anonymität, die bei den Menschen teilweise üble Urinstinkte an die Oberfläche trägt. Noch in einer Totalüberwachung und Zwangs-Authentifizierung, die dann letztlich jede freie Meinungsäußerung unterdrückt.

Wir brauchen im Web einen Anonymitätsbegriff, der sich an unserem analogen Leben orientiert.

Totale Anonymität muss weiter möglich sein, um wirklich kritische Themen zu addressieren, die die "Mächtigen" betreffen. Sie darf im normalen, täglichen, sozialen Diskurs aber nicht mehr der Standard sein und muss mit Vorsicht und Skepsis betrachtet werden.

An dieser Stelle sollte ich jetzt einen technologischen Lösungsansatz skizzieren und ich habe da auch ein paar Ideen. Aber das würde nun zu weit führen und auch den Fokus des Artikels hier zu sehr verschieben.

Ich möchte mit Ihnen hier erst einmal das grundsätzlich Wünschenswerte diskutieren. Über technische Lösungen, die dem Staat und Firmen keine Handhabe zur Totalüberwachung geben, uns aber trotzdem zwingen, uns den Folgen dessen zu stellen, was wir im Web anrichten, können wir danach ja mal philosophieren.

Ich finde aber, der gesellschaftliche Zusammenhalt und die Wiederkehr einer lösungsorientierten Diskussionskultur - statt der derzeit vorherrschenden, moralisch verbrämten Totschlag-Rabulistik - ist es Wert sich mal vom plumpen Schwarz/Weiss der Anonymitäts-Diskussion zu lösen.

Und wenn unsere obersten Politiker das nicht können, weil das Internet noch "Neuland" für sie ist und die "Social-Media-Helden" es im Sinne der Frösche nicht wollen, die ihren Teich nicht trocken gelegt haben wollen, dann liegt es an uns, mal unsere Hirne anzuwerfen.

Besser verwendete, produktive Lebenszeit, als dem nächsten Clickbait hinterher zu klicken, ist es doch allemal. Oder?

Ihr Michael Schulte (Hari)

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