Die Pralinenschachtel und warum Sie sich fokussieren sollten!

Der folgende Beitrag erschien schon Freitag 30.10.15 16:40 in Hari Live und wurde für die Verständlichkeit im freien Bereich leicht überarbeitet

"Stockbee", einer der Links in meinem "Interessanten Blogs", macht hier einen sehr wichtigen Punkt:

Für jeden der aktiv am Markt unterwegs ist, egal ob Trader oder doch eher normaler Anleger, gilt:

Konzentrieren Sie sich auf wenige Dinge, die Sie sehr gut beherrschen lernen. Und verzetteln Sie sich nicht!

Machen Sie sich bitte klar, dass ein Blog wie sumerdigital, bewusst die ganze Bandbreite an Themen abdeckt. Das liegt erstens daran, dass ich Börse für Sie erlebbar machen will. Zweitens aber auch, dass Sie als Leser ja die ganze Bandbreite darstellen. Vom Anfänger bis zum Profi, vom Feierabend-Anleger bis zum Fondsmanager, vom langfristigem Investor bis zum Daytrader, haben wir alle Typologien hier in der Community versammelt.

Für Sie alle, mit all Ihren völlig unterschiedlichen Voraussetzungen und Zielen, liefern die Kolumnisten und ich Ihnen hier auf sumerdigital ein breites Angebot an Wissen und Ideen, aus dem Sie für Ihr konkretes Handeln am Markt, aber das für sich heraus picken und umsetzen müssen, das wirklich zu Ihnen passt! Diese Aufgabe kann ich Ihnen nicht abnehmen.

Das heisst nicht, dass Sie nicht alles lesen und aufnehmen sollten. Doch das sollen Sie hier, das macht Sinn, um den Markt in der ganzen Breite zu erleben und Wissen aufzubauen. Zwischen Wahrnehmung und Handlung, ist aber noch ein wichtiger Unterschied!

Es ist gut, viel wahr zu nehmen und offenen Auges durch die Welt zu gehen. Neue Dinge und Techniken kann man auch nur entdecken, wenn man nicht mit Scheuklappen, Bias und massiver Wahrnehmungs-Selektion durch das Leben geht.

Die Kunst bei aller Aufnahmebereitschaft ist aber, sich beim Handeln selber zu konzentrieren, sonst bekommt man am Ende gar nichts mehr "gebacken".

Betrachten Sie die Inhalte pro Tag im Premium-Bereich also wie eine Pralinenschachtel, es macht Spass sie anzusehen. Und jede Praline für sich schmeckt ja lecker, aber würde man versuchen alle gleichzeitig zu essen, bekäme man garantiert Bauchweh. Anschauen kann man alles, wenn es ans Essen geht, liegt aber in der Selektion der Genuss!

Und bitte glauben Sie auch nicht, dass ich all das auch immer selber aktiv handele, was ich hier an Themen und Ideen liefere. Das ginge doch gar nicht. Ich lasse Sie an Vielem teilhaben, das ich im Laufe eines Börsen-Tages wahrnehme. Und würze das mit Erklärungen und Hintergrundinformationen. Und genau diese Kombination der Aktualität mit der Vermittlung von Wissen und Kontext, macht das Besondere von sumerdigital aus, das man woanders in dieser Form nicht oder höchst selten findet.

Etwas zu sehen, ist aber wie oben schon gesagt nur die erste Stufe einer sinnvollen Selektion. Um es zu handeln, sollte es eben auch zu der eigenen Strategie, den Rahmenbedingungen und den eigenen Fähigkeiten passen! Und dabei fällt dann vieles durch den Rost, was für sich alleine gesehen, sehr wohl eine schöne "Praline" sein könnte.

Konkret habe ich selber doch eine ruhige Investmentstrategie, die ich hier schon oft beschrieben habe. Die ziehe ich einfach "stur" durch.

Und dann trade ich auch bestimmte Gelegenheiten opportunistisch, wobei das bei mir - wie ich ja zuletzt ausführlich beschrieben habe - durch den Zeitaufwand für diesen Blog gegenüber früher etwas weniger geworden ist. Es macht halt einen Unterschied, ob man einen "heissen" Trade in Ruhe beobachten und "babysitten" kann, oder ob man dazwischen immer wieder längere Phasen hat, in denen man konzentriert schreibt.

Und dabei müssen Sie ja noch berücksichtigen, dass ich als extreme "Informations-Verarbeitungs-Maschine", in dieser Intensität wohl eher eine Ausnahme bin. Meinen etwas ungewöhnlichen Weg, habe ich ja ausführlich vor über 3 Jahren hier beschrieben. In einem sehr persönlichen Artikel, den eigentlich jeder mal gelesen haben sollte. Auch wenn ich heute, nach der langen Zeit und dem Aufbau des Blogs, ein paar Dinge leicht anders schreiben würde, ist das immer noch lesenswert und auf mich im Wesentlichen zutreffend:
-> Der Trader, das unbekannte Wesen <-

Selektion ist also Trumpf, auch für Sie. Und Disziplin und bewusstes Handeln ist Trumpf, auch für Sie!

Stellen Sie sich mal bewusst die Frage, was Sie am Markt besonders gut können. Bei welcher Technik, glauben Sie die notwendigen Handlungen zu beherrschen, welche Methodik liegt Ihnen und Ihrer Psychologie?

Wenn Sie diese Frage überhaupt beantworten können, sollten Sie genau in diese Techniken mehr hinein investieren. Dort liegt dann vielleicht Ihr Anlage-Glück begraben.

Und wenn Sie diese Frage noch gar nicht beantworten können, müssen Sie erst einmal für sich eine Antwort finden. Dafür biete ich Ihnen ja hier immer wieder eine komplette Auswahl an "Pralinen", heute auch wieder von langfristigen Erwägungen bis Daytrading.

Um aber heraus zu finden, was zu Ihnen passt, muss man sich damit beschäftigen und es auch ausprobieren. Die Besonderheit des Börsenhandels ist ja, dass unsere Psychologie mindestens 50% des Erfolges ausmacht.

Und so gibt es viele Techniken, die sich zwar theoretisch sehr attraktiv anhören, erst wenn man sie ausprobiert, kann man aber bemerken, dass man psychologisch damit gar nicht klar kommt.

Aus diesem Grunde, halte ich auch von „Papertrading“ wenig, es fehlt völlig der Einfluss der Emotionen, der erst dann zum Tragen kommt, wenn es um etwas geht. Es gibt eben Dinge, die kann man nur wirklich lernen, in dem man eigene Erfahrungen macht. Aktiver Handel an den Märkten, gehört für mich ganz klar dazu.

Also: Fokussieren Sie sich! Beantworten Sie die Frage nach *ihrer* Strategie. Und laufen Sie nicht jeder der Ideen hinterher, die irgendwo generiert werden. Wenn Sie das noch tun, stehen Sie noch ganz am Anfang. Generieren Sie statt dessen eigene Ideen, die zu Ihrer Strategie passen!

Und in dem Sie diese Ideen dann mit anderen hier im Forum der Community teilen, helfen Sie sich selber am meisten. Denn erst in dem man etwas für andere aufschreibt, wird man gezwungen, es so richtig zu durchdenken und abzuklopfen. Wer schreibt bleibt. 😉

Erneut, das ist hier eine Pralinenschachtel. Und ein Mentoring. Ihr Job ist, aus der Breite der Möglichkeiten und Techniken, wenige Dinge auszuwählen und in denen mit meiner Hilfe und der Hilfe der Community richtig gut zu werden! Und das nennt man Strategie. Ich habe eine. Und Sie?

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Börsenregeln reloaded V : The trend is your friend

Börsenregeln reloaded V : The trend is your friend

Ein Gastkommentar von Tokay

Von den zahlreichen Weisheiten, die unter Börsianern in Umlauf sind, ist die Regel „The trend is your friend“ zweifellos eine derjenigen, die besonders hoch im Kurs stehen. Schon Charles Dow, der Begründer der nach ihm benannten Dow-Theorie und zugleich einer der beiden Väter des Dow-Jones-Index, war auf der Suche nach Regeln, anhand derer man einen Wirtschaftsaufschwung erkennen könne. Mit der „Dow-Theory“, die besagt,, in den Aktienmarkt einzusteigen, wenn der Kursdurchschnitt nach oben tendiert, und auzusteigen, wenn die Kurse nach unten tendieren, ist Dow in die Börsengeschichte eingegangen.

Skeptiker halten dem entgegen, daß häufige Ein-und Ausstiege nur Kommissionen für den Finanzsektor generierten. Die vom Kursdurchschnitt gegebenen Signale seien außerdem vielfach unzuverlässig und deshalb eine Buy-and-Hold Strategie der Market Timing Strategie überlegen.

Wenn wir uns die vergangenen Jahre anschauen, dann sehen wir, dass der DAX war in diesem Zeitraum von höchst unterschiedlichen Trends geprägt war. Ein frühzeitiges Erkennen eines Trendwechsels wäre daher sehr lohnend gewesen:

DAX 02.01.2008 bis 30.04.2013

Machen wir einmal die Probe aufs Exempel und probieren eine trendbasierte Strategie und vergleichen sie mit „Buy and Hold“. Nehmen wir an, ein Investor verfügte am Jahresanfang 2008 über 100.000 Euro. Nehmen wir weiter an, es gäbe den DAX als Aktie, so daß ein DAX-Punkt einem Euro entspräche und daß die Bank pro Transaktion 0,5 Prozent des Transaktionswertes in Rechnung stellen würde.

Nun konstruieren wir zwei Fälle:

Der Investor wäre am Jahresanfang 2008 in den DAX eingestiegen. Nun hätte er gemäß der Dow-Theorie aufmerksam den 200-Tage-Durchschnitt beobachtet. Er hätte „den DAX“ verkauft, wenn der Index unter den 200-Tage-Durchschnitt gefallen wäre. Er hätte zu 100 Prozent Liquidität gehalten, solange „der DAX“ unter dem 200-Tage-Durchschnitt gelegen hätte und er wäre wieder eingestiegen, wenn er wieder über den 200-Tage-Durchschnitt gestiegen wäre. Er hätte außerdem darauf geachtet, nur dann aktiv zu werden, wenn der Index sich mindestens drei Tage hintereinander über oder unter der 200-Tage-Linie gehalten hätte. Darüber hinaus hätte er bei dem 200-Tage-Durchschnitt ein Prozent nach oben bzw. unten zugegeben, um die Anzahl der zufälligen Abweichungen zu verringern. Immerhin werden bei jeder Transaktion Gebühren fällig, die den Ertrag schmälern, was zu ordentlichen Summen führen kann. Auf diese Art und Weise hätte der Investor bis zum 30. April 2013 operiert.

Und im anderen Fall hätte der Investor Anfang 2008 „den DAX“ gekauft und ihn bis Ende April 2013 einfach behalten.

In der nachfolgenden Grafik erkennen wir,was aus den 100.000 Euro geworden wäre. Das Ergebnis ist äußerst beachtlich. Der Buy-and-Hold(BuH)-Investor hätte sein Kapital nicht mehren können, er hätte sogar einen kleinen Teil eingebüsst. Der Market Timer(MT) dagegen hätte bei Befolgung seiner relativ einfachen Kauf- und Verkaufsregeln in den betrachteten Fünf Jahren und drei Monaten über 44 Prozent hinzugewinnen können.

Kapitalkurve

Es lohnt sich, zu analysieren, wie dieser Gewinn zustande gekommen ist. Man erkennt, daß der Abstand vor allem dann gewachsen ist wenn die Kurse stark gesunken sind. In diesem Fall war der BuH-Investor im Markt, während der MT-Investor durch relativ frühzeitiges Erkennen des Abwärtstrends diesen vermeiden konnte. Darüber hinaus konnte der Market Timer mit seinem Kapital zu deutlich tieferen Kursen einsteigen und somit auch grössere Stückzahlen realisieren. Ihm kam außerdem zugute, daß die vorherrschenden Trends so eindeutig waren, daß nur wenige Fehlsignale entstanden. Dies war einmal wegen der insgesamt nicht sehr hohen Volatilität. Und zum anderen war das deswegen möglich, weil der 200-Tage-Durchschnitt statistisch wesentlich stabiler ist als kurzfristige gleitende Durchschnitte. Wenn der Markt effizient ist und die am Markt bekannten Informationen eingepreist sind, dann gilt dies erst recht, wenn man die Preisbewegungen von zweihundert Börsentagen betrachtet. Dies bringt es andererseits aber mit sich, daß Signale häufig erst verspätet erzeugt werden.

Zurück zu unserem Experiment, es wurden folgende Transaktionen getätigt:

Transaktionen

Dabei waren keineswegs alle Trades Gewinntrades; dreimal hat der MT mit Gewinn-, zweimal mit Verlust verkauft. Doch die Verluste hielten sich , wenn sie anfielen, sehr in Grenzen, wohingegen deutliche Zugewinne bei den Gewinntrades realisiert wurden. Diese Zugewinne resultierten außer durch Kurszuwächse pro Aktie auch durch Mengenzuwächse; denn das frühzeitig gesicherte Kapital konnte in diesem Fall aufgrund der stark gesunkenen Kurse für eine höhere Stückzahl eingesetzt werden. Man kann daraus generell ableiten, daß das Halten von Liquidität im Prinzip gleichbedeutend ist mit einer Spekulation auf fallende Kurse. Ein Gewinn entstand 2008-2013 vor allem daraus, wenn diese Spekulation sich bewahrheitete. Volkswirtschaftlich gesehen ist so etwas sehr problematisch; denn wenn die Investoren mehrheitlich weiter fallende Kurse bzw. Gewinne erwarten, dann werden sie auch dann nicht einsteigen, wenn sie ihre Investition günstig finanzieren könnten. Die keynesianische Wirtschaftstheorie bezeichnet dies als „Liquiditätsfalle“,die dann entsteht, wenn eine monetär expansive Entwicklung nicht auf die Realwirtschaft übergreift.

Kann man daraus ableiten, dass Market Timing grundsätzlich erfolgreicher ist als Buy and Hold? Nicht unbedingt. Denn in einer Seitwärtsphase würde das Überschreiten der 200-Tage-Linie zu einem Einstieg führen, aus dem dann leicht ein Verlust wird, wenn die Kurse die Gegenrichtung einschlagen. In sehr volatilen Märkten kommt es außerdem leicht zu Fehlsignalen. Zu Fehlsignalen kommt es auch eher, wenn man kürzerlaufende Trendlinien verwendet, die Verzögerung gegenüber der Marktentwicklung ist bei Kurzfristtrendlinien aber nicht so groß. Es mag banal klingen, aber in Marktphasen, die durch starke Trends gekennzeichnet sind, ist der Trend tatsächlich unser Freund – wenn wir ihn erkennen und befolgen, was er uns sagt.

Tokay

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Über Investoren und Trader

In Deutschland wird der Begriff "Trader" gerne mit einem leichten Anflug von Abscheu benutzt, es scheint nicht politisch korrekt zu sein, sich als solcher zu erkennen zu geben, obwohl es ja nur die englische Form von Händler ist. Und obwohl es für einen Händler - oder Kaufmann - ja durchaus so etwas wie eine Kaufmanns-Ehre gibt.

Auffällig ist auch, wie nahezu jeder Normalanleger der sich für Aktien interessiert, sich in der Öffentlichkeit nach dem Motto: “Ich bin Investor, aber kein Trader” positioniert.

Viele unterliegen dabei in meinen Augen einem Missverständnis. Das kommt daher, dass sie durch Medien und Politik immer mit dem polemischen Gedanken bombardiert werden: Trader sind schlecht, Investoren sind gut. Jeder will ein Investor und wie Warren Buffet sein, Trader dagegen sind böse "Zocker".

Klären wir doch also mal was ein Investor wie Warren Buffet so wirklich macht:

1. Er analysiert die Bücher des Ziel-Unternehmens bis ins allerletzte Detail
2. Er redet selber mit dem Management und verschafft sich einen persönlichen Eindruck
3. Er analysiert detailliert den Wettbewerb und den Markt und redet mit Mitbewerbern oder Branchenspezialisten
4. Er berechnet den inneren Wert des Unternehmens nach einer der diversen Methoden wie zb DCF

Jeden dieser Schritte macht ein Investor und mehr. Jeden dieser Schritte beherrscht ein Warren Buffet zur Perfektion. Und zum Schluss:

5. Ihm ist es völlig egal ob der Kurs kurzfristig etwas hoch oder runter geht. Er kennt den inneren Wert und verkauft erst dann, wenn er diesen Wert gemehrt hat und dafür den Preis bekommt, den er erwartet. Und wenn das Jahre dauert.

Das ist ein Investor.

Und jetzt frage ich alle, die aufgrund von Berichten in Magazinen und nach maximal einer Stunde Überlegung Aktien kaufen weil sie sie für "billig" halten - und sich dabei als "Value-Investoren" fühlen: Sind Sie wirklich Investoren ? Wenn ja, warum sorgen Sie sich über eine momentane Börsenpanik ? Sie kennen doch den wahren Wert Ihres gekauften Unternehmens. Oder ?

Nachdem ich uns so den Spiegel vorgehalten habe, sage ich Ihnen was die meisten von uns sind: Anleger, die sich wie Trader verhalten. Denn Trader bedeutet keineswegs nur Day-Trader. Es gibt unzählige Methoden und viele Stile, bei denen Aktien auch über Monate gehalten werden.

Der Trader unterscheidet sich aber vom Investor dadurch, dass er die Schritte oben nicht oder nur oberflächlich macht. Und er unterscheidet sich dadurch, dass ihn sehr interessiert wie sich der Kurs entwickelt, weil er in einem überschaubaren Rahmen von Tagen, Wochen, Monaten mit Gewinn verkaufen will. Und um das zu erreichen setzt er Techniken (Charts, Sentimentanalysen etc) ein, mit denen er sich einen Vorsprung vor den anderen Marktteilnehmern holen will.

Aber jemand der eine Aktie nach ein oder zwei Empfehlungen in Medien einfach an der Börse kauft und sich dann schon am nächsten Tag um den Kurs sorgt und von “Verlusten” redet, ist definitiv kein Investor, sondern eher ein Trader. Und dieser jemand tut gut daran sich nichts vorzumachen, sondern sich schnellstens die Tools und Techniken anzueignen, die es braucht um an den Märkten zu überleben. Warren Buffet weiss das natürlich, er kann aber jahrelang warten bis sich seine Investition auszahlt. Können Sie das auch ?

In den hektischen und volatilen Märkten dieser Zeit ist es sowieso erste Bürgerpflicht flexibel zu sein. Was ist also schlimm daran sich wie ein Trader zu verhalten ? Ich sage nur: Willkommen im Team !

Der Erfolg kommt nicht durch das richtige Etikett das man darauf klebt, sondern nur dadurch, dass man seine Sache gut macht. Und dazu ist es sehr wichtig zu verstehen, was die eigene Sache überhaupt ist. Denn nur dann kann man die richtigen Techniken einsetzen.