Nix mit Hamptons – Wer schickt Trump mal zum Golfen?

So geht es manchmal, immer wieder habe ich auch hier betont, was für ein wunderbares Werkzeug die Markttechnik ist, um den Zustand des Marktes im Hier und Jetzt zu erkennen, während diese gleichzeitig - ganz entgegen anders lautender Unterstellungen - rein gar nichts über die Zukunft weiss und auch nicht behauptet, darüber etwas zu wissen.

Woher soll die Markttechnik auch wissen, was sich die Mächtigen der Welt gerade im stillen Kämmerlein ausdenken? Die Markttechnik weiss "nur", was der Markt in Gänze weiss. Unter der Voraussetzung, dass es keine grundlegenden Überraschungen gibt, liefert die Markttechnik also ein getreues Abbild der Erwartungen der Marktteilnehmer und erlaubt uns daher, uns weit besser aufzustellen, als das mit reinem Herumraten möglich wäre.

Gleichzeitig kann aber eine völlig neue Information, eine Überraschung, diese Gleichung immer wieder verändern und zu einem neuen Gleichgewicht führen, weil sich die Erwartungen - und damit die Kurse - anpassen.

Genau das können wir gerade beobachten. In -> Auf in die Hamptons <- hatte ich am Donnerstag nicht nur meinen Urlaubsbeginn beschrieben, sondern auch, dass viele der Trader und Investoren der Wallstreet, sich nun in einen Urlaub verabschieden ..... wollten, muss man nun wohl sagen.

Am Donnerstag schien auch alles für einen ruhigen Sommerhandel bereit, die FED hatte geliefert, eine milde "Sell the News" Reaktion hatte eingesetzt und alles war bereit für ein müdes Geschiebe in einem trägen August, in dem die meisten Politiker und Notenbanker auch Urlaub machen und keinen Schaden anrichten können.

Klar war zu dem Zeitpunkt auch, dass der Markt durchaus korrekturreif war, ich hatte Ihnen ca. 5% als vorstellbaren Umfang für den August genannt. Und beim Thema Handel schien erst einmal Ruhe zu sein und neue Verhandlungen sich bis in den Spätherbst zu ziehen.

Auf jeden Fall hat *niemand* und wahrscheinlich wirklich niemand - scheinbar nicht einmal die Chinesen - damit gerechnet, dass das Handelsthema plötzlich - gerade jetzt im August - in eine heisse Phase eintritt.

Und dann kam Trump.

Auch in seiner eigenen Administration war seine Eskalation dem Vernehmen nach umstritten, er scheint sich aber nach Berichten über die Bedenken des Umfeldes hinweg gesetzt zu haben. Und noch in der Nacht von Donnerstag auf Freitag letzte Woche, hat Trump neue Zölle in den Raum gestellt und damit ganz klar alle überrascht und China mehr oder weniger aggressiv mitgeteilt: "Don´t bullshit me!"

Das hat eine Menge verändert und generiert eine neue Lage für den August. Ich bin sicher, viele professionelle Investoren, die sich gerade in den Urlaub - in die Hamptons - aufmachen wollten, haben Donald Trump da verflucht und verfluchen ihn heute erneut.

Für Trader und für "Proprietary Trading Firms", also große Eigenhändler, ist das kein Problem. Man schliesst im Urlaub halt alle seine Positionen und gut ist es. Im September geht es dann wieder los.

Für Investoren aber, für kleine Investoren wie uns und große Investoren zum Beispiel in "Family Offices", gibt es nun aber dank Donald Nachdenkbedarf - man kann das Geschehen nicht einfach ignorieren.

Nicht ignorieren umsomehr, als China heute mit einer bewussten Abwertung des Yuan gekontert hat und damit eine aggressivere Tonlage als bisher anschlägt.

Auch China ruft Trump also "don´t bullshit us!" zu und so haben wir hier nun zwei Fahrzeuge, die im Chicken-Game aufeinander zurasen und wir werden gespannt beobachten, wer als erster die Nerven verliert und ausweicht.

China scheint nun auf Zeit spielen zu wollen und glaubt scheinbar ernsthaft, nach der Wahl in einer besseren Position zu sein, weil Trump dann weg ist. Ich halte das für ein gefährliches Spiel, kann aber aktuelle Verärgerung über die Art verstehen, wie Trump hier einseitig mit Erpressungsversuchen agiert, nur weil der andere Verhandlungspartner sich nicht so bewegt, wie er gerne möchte.

Zu Verhandlungen gehören halt zwei, die beide ihre Interessen wahren müssen. Ob man so Verhandlungen führen kann, ob am "Art of the Deal" etwas dran ist oder es nur Geblubber war, werden wir im Kino der Geopolitik bald erleben.

Aber wie auch immer, für die Märkte ist das eine *Neue Lage*, plötzlich ist im eigentlich volumenarmen August ein heisser Handelskonflikt mit aggressiven Währungsmanipulationen im Gange - gerade in dem Moment, in dem man sich in den Urlaub verabschieden wollte.

Das erfordert eine Neubewertung und die Risiken sind damit eindeutig höher, als sie es mit den 5% Korrekturpotential im trägen August-Handel gewesen wären.

Trotzdem hat sich in meinen Augen nichts Grundlegendes geändert, vorbehaltlich der Annahme, dass diese Eskalation auf politischer Seite begrenzt bleibt und nicht weiter hocheskaliert wird.

Der Markt war schon korrekturbereit, nur erhöht die neue Lage das Risiko weiter. In einem ausgedehnten, heissen Handelskonflikt, in dem theoretisch nun die US mit aggressiven Maßnahmen gegenhalten und protektionistischer PingPong einsetzt, sind und waren immer eher 10-20% Korrektur auf der theoretischen Agenda, wie auch letzten Herbst. Nur war damit bisher diesen August überhaupt nicht zu rechnen.

Donald Trump hat das in seinem unermesslichen Ratschluss nun einfach mit einem Fingerschnippen verändert. Ich denke viele Profi-Investoren, die nun einen ruhigen Urlaub beginnen wollten und nun stattdessen Anrufe Ihrer Kunden beantworten müssen, wünschen Donald Trump nun sehnsüchtig auf den Goldplatz und weg aus Washington. 😉

Die Lage bleibt also die Alte, nur dass sich das Korrekturpotential im August erhöht hat. Die 5% die ich nannte, wurden nun mit der unteren Begrenzung der "August-Box" schon heute 05.08. Stand 17:15 MEZ erreicht.

Ein typischer Verlauf wäre nun von hier ein Rebound und dann wird die Frage beantwortet, ob es diese 5% schon waren oder sich die Korrektur wie eingezeichnet nach einem Rebound noch im August zu den Tiefs von März und Mai ausdehnt:

Ich kann Ihnen nicht sagen, ob es bei 5% bleibt oder 10% werden, ich werde jetzt auch wirklich mal Ferien machen und lasse Trump nun herumwüten, so viel er will.

Natürlich wird viel vom weiteren politischen Verlauf abhängen, aber früher oder später kommt nach so einem mehrtägigen Ausverkauf ein scharfer Rebound nach oben - wahrscheinlich ausgelöst durch Spekulationen, dass die FED nun doch aggressiver zu Werke geht - Trump hat heute ja schon

China dropped the price of their currency to an almost a historic low. It’s called “currency manipulation.” Are you listening Federal Reserve? This is a major violation which will greatly weaken China over time!

Fazit:

Trumps für alle überraschende Eskalation genau Anfang August, hat die Lage verändert und die Risiken diesen August erhöht. Am prinzipiellen und schon vorher vorhandenen Bíld einer notwendigen und mittelfristig kaufbaren Sommer-Korrektur, ändert das aber nach meiner Einschätzung erst einmal nicht viel.

Revidieren müssten man diese immer noch positive Sicht, wenn sich China und US nun wirklich aggressiv ineinander verhaken sollten, denn die aktuellen Kutände passen nicht zu einer massiven weltweiten Rezession, die aus einem heissen Handelskrieg resultierten könnte. Insofern preisen die Märkte gerade Teile dieses Risikos ein, weil es nun von "undenkbar" auf "schlimmstenfalls möglich" nach oben geschnellt ist - dank Trump.

Die Frage ist halt, wie wahrscheinlich das ist?

Das kann und muss jeder für sich selber beantworten, wir haben alle keine Glaskugel. Ich halte dieses extrem negative Szenario aber immer noch für unwahrscheinlich, weil damit niemand etwas gewinnt und insbesondere Trump immer noch eine Wahl gewinnen will und eine Rezession dabei ungefähr so gebrauchen kann wie Syphilis oder Tripper.

So ... jetzt bin ich wirklich weg. Halten Sie die Ohren steif und lassen Sie sich nicht Bange machen! Korrekturen gehören zum Markt dazu und ohne Korrekturen, würde es nie attraktive Kaufkurse geben.

Wer kurzfristig tradet, mag eine Korrektur ebenso wie eine Hausse, weil er in beide Richtungen profitieren kann.

Wer langfristig anlegt, kann sich über Korrekturen freuen, weil er bei seinen Qualitätswerten zu besseren Kursen nachlegen kann.

Nur wer gerne Investor wäre, bei jeder Schwankung aber sofort ganz kalte Füsse bekommt, für den ist jede derartige Korrektur eine Qual. Wenn das so ist, liegt die Lösung darin sich klar zu werden, was man sein will - Trader oder Investor - und sich diszipliniert einer Strategie zu verschreiben, die dann regelbasiert zu sinnvollen Handlungen führt.

Viel Erfolg und schöne Ferien!

Ihr Michael Schulte (Hari)

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Hari-Tweets

Credit markets were more concerned in 2016 than they are today.

Credit markets were more concerned in 2011 than they are today.

Credit markets were more concerned in 2008 than they are today.

Speads can widen quickly, but they have not widened yet.
2019 TBD. Day by Day.

10. As such, cum. flows still looking flaccid... $SPX $SPY

Mediales Rezessions-Geplapper und weitere Kursentwicklung, haben eben nicht viel miteinanderzu tun:

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Viel Drama, wenig Änderung!
https://t.co/Akz7IQYfxW

Location Location Location

"If it's obvious, it's obviously wrong."
- Joe Granville

Seit ein paar Monaten nicht mehr meine Baustelle, aber den Absatzeinbruch bei Mischfonds kann nur wundern, wer die Zahlen übersieht: die Fonds haben in der besten aller Börsenwelten einfach nicht geliefert, so einfach ist das. Stückerl aus dem März: https://t.co/49RCR2PaJu

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Weder noch
https://t.co/LXofAdGFyx

3. Lower bond yields + lower stock prices = higher equity risk premium. h/t @TimmerFidelity $SPX $SPY

Stories about the "trader who called the 2008 crisis":

2013: this is definitely dot-com bubble 2.0
2014: this is the line in the sand
2015: 1987 here we come
2016: the Pardigm shift is here
2017: this is just like '08
2018: mkts are literally hanging by a thread
2019: ok...NOW

Investing in a Negative Interest Rate World

https://t.co/WUxibzZ4CQ

Nothing wrong with being cautious/defensive at times, but it's never worth being "end of the world" bearish. Not every pullback/correction has to be 2008-09 all over again. Stop thinking that way, you're only hurting yourself.

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Auf in die Hamptons!

Als ich das letzte Mal hier im freien Bereich das ganz große Bild des Marktes betrachtet habe, war das im Artikel -> Sommer-Tango <- am 01.07. - also vor genau einem Monat.

Meine Worte waren da:

Nun richten sich die Augen des Marktes auf die FED Ende Juli, von einer Zinssenkung um einen Viertelpunkt kann aus Sicht des heutigen Wissensstands ausgegangen werden. Die EZB kommt eine Woche vorher und wird wohl auch Maßnahmen ankündigen, um im "Race to the Bottom" der Währungen nicht den Kürzeren zu spielen.

Man kann das finden wie man will und man kann berechtigterweise der Ansicht sein, dass diese Notenbankpolitik Wahnsinn ist, es ändert aber nichts daran, dass damit bis auf weiteres die Marktsignale auf Grün bleiben und man zum Jahresende 2019 weiter latent optimistisch sein kann.

Unvorsichtig sollte man nicht werden, das ist aber eine Platitüde, weil das darf man nie, niemand kennt die Zukunft und Überraschungen sind immer möglich.

Wenn man sich nun aber Marker unter den heutigen Kursen zurechtlegt, die dann im Falle des Falles ein Signal setzen, dann kann man solange diese Marker nicht in Gefahr geraten, als Anleger weiter den Sommer-Tango tanzen!

Und wissen Sie was? Viel geändert hat sich nicht, wir können noch immer den Sommer-Tango tanzen, sollten aber nun durchaus mit einer kleinen Schwächephase rechnen, die vielleicht 5% Minus ausmachen könnte, können danach zum Jahresende aber weiter optimistisch sein.

Es wäre also kein Wunder, wenn sich der S&P500 diesen August irgendwie im Bereich dieser Box bewegen würde. Würde der S&P500 den unteren Rand ereichen, wären das rechnerisch 4,3% Minus von heute. Im September sehen wir dann weiter:

Die EZB hat zwar letzte Woche vordergründig noch nichts getan, einen weiteren Schub in die Negativzinsen oder sogar eine Neuaufnahme des Asset-Aufkaufprogrammes, für den Herbst aber sprachlich vorbereitet.

Und die FED hat gestern die allseits erwartete erste Zinssenkung mit einem Viertelpunkt in Gang gesetzt und damit einen ausgewogenen Spagat zwischen dem Druck Trumps und der eigentlich immer noch gut laufenden Konjunktur versucht.

So ein Spagat geht aber fast immer schief, Trump dürfte unzufrieden sein und der Markt, der zumindest teilweise noch still und heimlich auf einen halben Punkt gehofft hatte, dürfte auch nicht ganz happy sein.

Das ist auch ein psychologisches Problem, denn der Markt hoffte auf den Einstieg in eine längere Zinssenkungsphase, weiss aber auch, dass die FED solche Phasen fast immer kraftvoll mit einem halben Punkt Erstsenkung eingeleitet hat. Und auch in der Pressekonferenz hat Jerome Powell mal wieder Erwartungen enttäuscht, davon kann man bei ihm fast zuverlässig ausgehen - die Eloquenz ist ihm offensichtlich nicht in die Wiege gelegt.

Insofern ist das Gestern, gemessen an den Erwartungen, wohl für alle Seiten zu wenig gewesen. Die Einen halten diese Senkung schon für übertrieben, weil es keinen klar sichtbaren Anlaß dafür gibt, die Anderen halten die Senkung für zu wenig. Die Chance, dass nach diesem FED-Entscheid die oben genannte Sommer-Korrektur als klassische "Sell-the-News" Reaktion in Gang kommt, ist also nun vorhanden!

Aber wie auch immer, das sind einfach die typischen Anpassungen der Erwartungen nach der FED und die sollte man gelassen betrachten, wichtig ist, dass der "Race to the Bottom" einfach in die nächste Runde geht. Die Anpassung der Kurse wird sich wohl heute und am morgigen Freitag noch ausschaukeln, dann wird auch hier mehr Ruhe einkehren und der echte Sommerhandel beginnen. Eine kleine Korrektur wäre aber nun nicht nur fällig, sondern auch äusserst gesund und sollte von allen begrüsst werden, die nach dem Urlaub zum Jahresende Chancen suchen wollen.

In diesem Sommerhandel haben sich die "A-Teams" der Wallstreet nun bald in ihre diversen Villen und Resorts verabschiedet, wie zum Beispiel die berühmten auf Long Island, nicht so weit von New York entfernt und mit dem Hubschrauber vom Südende Manhattans schnell erreichbar. 😉

An den Handelstischen sitzen im August nur die "B-Teams", das sind die gegeelten Jünglinge, die gerne einen Hubschrauber hätten. 😛 Und das Volumen ist deutlich geringer als sonst.

Dieser Sommerhandel kennt selten eine echte Richtung, kann durch das geringere Volumen aber sehr volatil werden, ich erinnere nur an den berühmten ETF-Flash-Crash vom 24.08.15.

Auch ich verabschiede mich nun in den Sommerurlaub, da ich keinen Hubschrauber habe, ganz normal in die Ferien, wie das bürgerliche Mitteleuropäer halt so tun. 🙂

Der Blog läuft weiter, es gibt auch neue Beiträge, aber im August nur spärlicher als normal. Ab Anfang September geht es dann wieder mit Vollgas in Richtung 2020.

Nun wünsche ich allen, die wie ich jetzt erst in die Ferien starten, schöne Sommerferien! Und allen anderen wünsche ich bald einen beschwingten Start hinein in den Wettlauf bis Weihnachten. Die Schokoladen-Weihnachtsmänner sind schon längst produziert, wenigstens das bleibt, wie es schon immer war. 😛

Ihr Michael Schulte (Hari)

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